Welche Nährstoffe braucht der Körper wirklich? Wie sind eure Erfahrungen?

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- - Letzte Antwort: pfitschipfeil
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- 5. Dezember 2019 um 13:16
Ernährung ist ja kein einfaches Thema. Körper sind verschieden und der Stand der Forschung entwickelt sich auch immer weiter. Davon abgesehen ist es ja wohl auch so, dass auch einige Medikamente einen Einfluss darauf haben können, wie es mit dem Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen aussieht. Und auch Krankheiten oder die Lebensweise machen offensichtlich etwas aus.

Ich lese zwar einiges zu dem Thema, habe aber dennoch leider nicht wirklich eine Ahnung, was genau der Körper nun braucht und wie man es am besten anstellt, um einem Vitaminmangel vorzubeugen. Wie sind eure Erfahrungen und wie macht ihr das mit der Ernährung?
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Also zunächst einmal bedanke ich mich sehr für das Ansprechen dieses sehr interessanten Themas. Ich muss gestehen, dass ich lange nur das Vitamin C, das Vitamin D, das Eisen und das Kalzium kannte. Dann bin ich durch zwei vegane Kollegen auf das Vitamin B12, durch meine Cousine und das jodierte Salz auf das Jod und durch eine schwangere Freundin auf die Folsäure sowie auf das Zink gekommen. Allerdings konnte ich bislang nie wirklich herausfinden, wie viel von den Nährstoffen benötigt wird. Das einzige, was ich registriert habe, ist, dass es zum Beispiel bei Veganern zu Eisen- und Vitamin-B12-Mangelerscheinungen kommen kann. Wobei man diesen mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln vorbeugen oder ihnen entgegenwirken kann.
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Also, zu Mangelerscheinungen kann es grundsätzlich mal bei praktisch jedem kommen. Und zwar unabhängig davon, wie man sich ernährt. In Summe muss es ausgewogen sein und Veganer sollten unbedingt B12 ergänzen, aber viele, die auch Fleisch essen, wissen nicht, dass Mängel da in der Gesamtbevölkerung auch recht weit verbreitet sind. Viele schaffen es halt nicht bei den Vitaminen, den Tagesbedarf zu decken, und ich bin mir wie gesagt auch nicht sicher, ob mir das immer gelingt. Ich nehme deshalb jetzt seit kurzem Plantoflexx, einen auf mich abgestimmten Mix an Nährstoffen ein. In Summe soll man ja genau richtig viel zu sich nehmen und nicht zu viel oder zu wenig. Dass sich seit einigen Jahren mehr Menschen mit dem Thema auseinandersetzen, beobachte ich in meinem Umfeld auch.
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Es gibt auch von ärztlicher Seite die Möglichkeit, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Mängel der Körper hat. Falls ich mich richtig erinnere, wird das über ein großes Blutbild gemacht und man soll den Arzt darauf hinweisen, auf was man hinaus will.
muffini
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Das mit dem Blutbild stimmt sicher. Aber ist es nicht so, dass man da erst manifeste Mängel sieht? Wenn man sich fragt, wie man Mangelerscheinungen, die es noch nicht gibt, vorbeugen kann, ist das ja wohl nicht das Wahre? Und muss man, wenn man keine Symptome hat, die Bestimmung der Werte nicht privat zahlen? Was kostet das eigentlich?
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Der Körper braucht von allen Vitaminen und Spurenelementen eine bestimmte Dosis. Die sollte weder unterschritten noch überschritten werden. Sobald ein Mangel vorliegt, wirst du es merken oder der Arzt wird es festellen. Ich denke mal, alle Nährstoffe sind wichtig und haben im Körper ihre Aufgabe.
muffini
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Genau, weder eine Unter- noch eine Überversorgung sind erstrebenswert. Wenn man Symptome von Vitaminmangel hat, ist es aber bereits zu Mangelerscheinungen gekommen. Mir geht es darum zu vermeiden, dass es zu einem Mangel kommen könnte. Wie machst du das?
Antwort von Oliver866 kommentieren
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Möglicherweise hat sich an dieser Tatsache etwas geändert oder ich habe bei den Erfahrungsberichten meiner Kollegen etwas missverstanden, aber es sind soweit ich weiß nicht alle relevanten Mangelerscheinungen bei einem großen Blutbild inbegriffen. Dementsprechend kann man zwar den Arzt darauf hinweisen, aber eine Kollegin meinte, dass das recht teuer werden kann. Und ja, alle Nährstoffe sind wichtig, aber dennoch merkt man relativ spät, dass ein Nährstoffmangel vorliegt. Insofern finde ich individuelle Mischungen interessant. Nur... wie kommt zuverlässig zur passenden Kombination?
muffini
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Wie bereits weiter oben angedeutet, über ein Blutbild kann man auf eigene Veranlassung sicher viele Parameter überprüfen lassen, aber dann stellt man Mängel auch erst fest, wenn sie bereits existieren. Das taugt nicht zur Vorbeugung. Für die individuelle Mischung von Plantoflexx ist es so, dass man online erst mal viele Fragen zur Ernährung, Lebensweise, aber auch zu Krankheiten und Medikamenteneinnahmen ausfüllt und dann wird berechnet, was noch fehlt, um bei Vitaminen den Tagesbedarf gut decken zu können. Wenn der Körperspeicher gut gefüllt ist, sollte es, denke ich, ja gar nicht erst zu Mangelerscheinungen kommen.
pfitschipfeil
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> muffini
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OK, das klingt auf jeden Fall nach einem interessanten Prozedere. Wie lange dauert es, bis man das Ergebnis dieses Anamnese-Bogens bzw. danach die Mischung erhalten hat? Bezüglich der Vorbeugung bin ich absolut bei dir. Zumal man ja auch nicht ständig die Parameter messen lässt und die Wahrscheinlichkeit, dass sich Mangelerscheinungen durch die unangenehmeren Symptome bemerkbar machen, größer ist.
muffini
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Also das Ergebnis vom Fragebogen bekommt man gleich nach dem Ausfüllen ausgewertet. Bis man den Nährstoffmix bekommt, dauert es ein klein wenig länger, der muss ja erst zusammengemischt und versendet werden. Geht aber schnell. Ständig große Blutbilder anfertigen lassen, bringt wenig. Damit macht man sich, wenn man sich gesund fühlt und fit ist, ja nur verrückt. Vorsorge ist gut und sinnvoll, aber wie immer gilt auch da, alles mit Maß und Ziel. Zu wenig ist genauso wenig ideal, wie zu viel.
pfitschipfeil
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Vielen Dank! Gut zu wissen, dass man das Ergebnis gleich erhält. Die Tatsache, dass die Mischung erst angefertigt werden muss, ist logisch. Bezüglich der Vorsorge inklusive der großen Blutbilder denke ich auch, dass im schnelllebigen Alltag ohnehin nicht immer umsetzbar ist. Schon alleine wegen der Terminvereinbarungen.
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