Wie verliere ich die Angst vor Antibiotikaeinnahme?

Seele70 2 Beiträge Donnerstag Juni 29, 2017Mitglied seit: Juni 29, 2017 Zuletzt online: - 29. Juni 2017 um 16:56 - Letzte Antwort: Somer1936 5 Beiträge Montag Juli 30, 2018Mitglied seit: Juli 30, 2018 Zuletzt online:
- 30. Juli 2018 um 11:25
Guten Tag,

ich habe seit Jahren panische Angst Antibiotika einzunehmen.
Bin in ambulanter Therapie, nur weiter hat mich das nicht gebracht.
Das Hauptproblem besteht darin, das die meisten oder alle Antibiotika Nebenwirkungen haben.
Meisten NW eben Übelkeit und Erbrechen, wo mein Problem liegt.
Leide eben auch unter Etmophobie, und bekomme es nicht hin.
Bis jetzt ging es immer ohne AB oder dauerte eben länger bis ich Gesund war.
Jetzt hab ich seit 10 Tagen einen Harnwegsinfekt wo 2 Keime nachgewiesen wurden und ich ein Antibiotika bekam, welches immer noch vor mir liegt.
Mir geht es schlechter, aber trotz allem schaff ich es nicht zu nehmen.
Was kann ich tun, bin so am Ende und möchte doch wieder die Keime los werden?

Bitte um Rat und Hilfe
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Dr. Blattmann 182 Beiträge Donnerstag Januar 20, 2011Mitglied seit:ModeratorStatus Januar 1, 2018 Zuletzt online: - Geändert von SilkeCCM am 24.07.2018 06:42
1
Danke
Guten Abend,

ich denke, Sie sollten sich versuchen klar zu machen, dass auch ein Harnwegsinfekt nicht unbedingt harmlos verlaufen muss und die Antibiotikatherapie Komplikationen - wie etwa eine Nierenbeckenentzündung - vermeiden kann. Insgesamt überwiegt in diesem Fall also sicher der Nutzen der Antibiotikatherapie das Risiko, dass sich der Infekt verschlechtert.
Sprechen Sie doch sonst mit Ihrem behandelnden Therapeuten über Ihre Zweifel.

alles Gute

T. Blattmann

Danke Dr. Blattmann 1

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Larsinator 57 Beiträge Dienstag Juli 19, 2016Mitglied seit: Juni 25, 2018 Zuletzt online: - 5. Juli 2017 um 11:51
0
Danke
Ich kann nur sagen, dass ich schon häufiger Antibiotika bekommen habe, weil ich regelmäßig Blasenentzündungen bekomme und letztes Jahr mehrfach mit Bronchitis zu kämpfen hatte. Ich habe dabei nie irgendwelche Nebenwirkungen festgestellt und kenne auch keinen, der das hatte.

Nur soviel: Wenn man Beipackzettel liest, bekommt man bei allen Medikamenten den Schweiß auf die Stirn getrieben. Ich musste mal was für meine Rückenschmerzen nehmen (Diclac) und habe die Nebenwirkungen studiert...da schienen mir die Rückenschmerzen eigentlich ganz harmlos plötzlich. Ich weiß, dass sowas bei Phobien nicht wirklich hilft, aber eine bessere Hilfe fällt mir auch nicht ein, als dir zu sagen: ich hatte praktisch nie mit den beschriebenen Nebenwirkungen von Medikamenten zu tun!
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seudon 190 Beiträge Dienstag Juni 10, 2014Mitglied seit: September 9, 2018 Zuletzt online: - 29. Juli 2018 um 20:40
0
Danke
Abend

Es gibt auch verschiedene Mittel die natürlich sind. Die kann man sich zur Not auch mal anschauen.
Ich für meinen Teil habe mich auch schlau gemacht und muss sagen, dass ich das CBD Öl zum Beispiel sehr gut finde in seiner Wirkung.
Bei http://www.gesundheit10.de/cannabinoide-im-zusammenhang-mit-dem-endocannabinoide-system/ kann man sich auch was dazu genauer durchlesen.
Ich selber habe auch Probleme mit meinen Nerven, da nehme ich auch vom Arzt verschrieben diese Öle ein.

Antibiotika habe ich auch genommen aber bei mir waren die Nebenwirkungen echt krass, deshalb habe ich mit meinem Arzt gesprochen und der hat mir auch andere Mittel dann verschieben gehabt.
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Somer1936 5 Beiträge Montag Juli 30, 2018Mitglied seit: Juli 30, 2018 Zuletzt online: - 30. Juli 2018 um 11:25
0
Danke
Lass dich mal intensiv von einem Arzt beraten!
Antwort von Somer1936 kommentieren