Was haltet ihr von medizinischem Cannabis?

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Hi,

ich wollte einen Thread aufmachen zum Thema Cannabis und bin auf eure Meinungen gespannt.

Das Thema medizinisches Cannabis scheint ja aktuell die Medien zu durchdringen und ist vor allem für Schwerkranke ein Thema bzw. eine Alternative. Seit März 2017 gibt es eine gelockerte Regelung bei der ärztlichen Behandlung mit Cannabis.

Würdet ihr es nehmen, wenn euer Arzt es empfehlen würde? Ist es nur für Schwerkranke verfügbar? Habt ihr vielleicht schon mitbekommen, dass es Menschen geholfen hat? Bin sehr auf eure “Geschichten” gespannt.

Liebe Grüße :)

Luporelli
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Überprüft von Silke Grasreiner am 16. März 2019
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Moin,

ich finde das Thema total interessant; Ich weiß noch aus der Schule, dass die Cannabinoide der Cannabispflanze lange schon in der Medizin gebraucht wurden. Offensichtlich erzielt das THC und auch das CBD bzw. Cannabidiol Wirkungen bei einigen Beschwerden, wie z.B Arthritis, Diabetes, Alkoholismus, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen, Schizophrenie, PTSD, Depressionen, antibiotikaresistente Infektionen, Epilepsie u.v.m.

Man sieht man gelegentlich in Sendungen wie SternTV, dass Patienten sehr überzeugt von der Arznei der Cannabisblüten sind und es trotz Strafe riskieren und illegal konsumieren. Also scheint an der medizinischen Wirkung etwas dran zu sein. ;-)

Ich persönlich habe jedoch keinen direkten Bezug zu medizinischem Cannabis. Ich selbst würde es nur nehmen, wenn ich absolut sicher sein kann, dass es mir hilft. Die wohl beste Anlaufstelle ist und bleibt hier der Arzt.

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Antwort von Macher86 kommentieren
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Ich habe einen Freund, der an Ticks leidet und bei dem hilft das sehr. Er ist dann fast "normal", hat keinen Tremor mehr und stottert dabei dann auch noch kaum. Ich bin da absolut dafür.
Antwort von Offeed kommentieren
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Ich finde es bei manchen Erkrankungen wirklich ok. Vor allem wenn damit Schmerzen gelindert werden und ein Leben damit besser möglich ist.
Antwort von Annettchen kommentieren
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Danke
Cannabis hat nun mal viele positive Wirkungen, und wenn ich unter Schmerzen leiden würde und nichts anderes hilft (solche Geschichten gibt es ja), dann würde ich natürlich auch Cannabis annehmen.
Ich habe auch eine Freundin, die leidet an einem Glaukom und Cannabis ist eine mögliche, vielversprechende Behandlungsform. Leider kommt sie da nicht ran :(
Antwort von Steffinski kommentieren
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Ich glaube, da ist der erste Ansprechpartner der Arzt.
Wenn man Fragen hat, dann sollte man diese an den Arzt richten.

Ich habe persönlich keine Erfahrungen mit Cannabis. Jedoch haben meine Mama und ich uns schlau gemacht zu dem Cannabis-Öl. Es soll bei Schmerzen und Verspannungen helfen und die Muskeln von Krämpfen entspannen.

Auf Attest kann man es einnehmen, aber ohne Attest empfehle ich es nicht.
Antwort von seudon kommentieren
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Danke
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich den Einsatz in der Medizin echt gut finde, solange dieser nicht missbraucht wird. Ich finde es auch gut, dass es so strenge Richtlinien gibt, die man befolgen muss, wenn man an CBD rankommen will. Ein Attest ist Pflicht.

Aber man kann sich natürlich auch immer wieder andere Möglichkeiten suchen, wenn es um die Einnahme geht.
Ich rauche mir ab und zu gerne mal in Holland einen Joint. Die Joints sollen auch gut sein, wenn es um zum Beispiel um Gelenkschmerzen geht.

Aber wegen dem CBD sollte man echt dankbar sein. So viele Krankheiten soll es gut behandeln und auch vorbeugend wirken.
Antwort von Notik kommentieren