Ich muss meinem Sohn helfen

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 begonieE -
Guten Tag,
mein 26-jähriger Sohn hat mit dem Trinken angefangen, als ihn seine Freundin mit ihrer gemeinsamen, 18 Monate alten Tochter verlassen hat und ihn seitdem daran hindert, sie sehen zu dürfen. Er hat schon richtige Hustenanfälle vom Rauchen und ist auch in Behandlung wegen Speiseröhrenzysten, aber er sagt seinem Arzt nicht, dass er trinkt. Ich lebe 1000 Kilometer weit weg und wenn ich das Thema mal vorsichtig anschneide, ist es schon vorgekommen, dass er einfach auflegt. Er ist sehr intelligent, aber will es einfach nicht wahrhaben. Ich mache mir Sorgen, im Januar fängt er einen neuen Job an und ich habe Angst, dass er ihn wegen des Alkohols verliert. Er trinkt schon morgens Bier statt Frühstück und lässt das Mittagessen aus, weil er keinen Appetit hat. Das geht jetzt mittlerweile schon ein Jahr. Was kann ich nur tun?

1 Antwort

Hallo,
ich denke, sein Arzt ist auf dem Laufenden, wenn er ihn wegen der Speiseröhre behandelt. Von 1000 km aus können Sie jetzt tatsächlich nicht viel machen, lassen Sie es am besten in der Hand des Spezialisten. Die Anonymen Alkoholiker beantworten auch Fragen von Angehörigen am Telefon, setzen Sie sich mit denen mal in Verbindung, vielleicht haben die ja noch einen guten Rat.
Alles Gute!