PSA erhöht, Biopsie negativ

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Guten Tag,
ich habe jedes Jahr einen PSA-Test und diesmal war er 33. Auch ein wiederholter Test brachte ein ähnliches Ergebnis, deshalb wurde sofort einen Prostatabiopsie gemacht, da war das Ergebnis aber ohne pathologischen Befund.
3 Monate später war mein PSA bei 65, die Biopsie aber wieder negativ. Ich hab überhaupt kein Problem beim Wasserlassen oder so. Mein Urologe versteht die Welt nicht mehr, er hat jetzt ein MRT und eine Szintigraphie geplant. Was denkt ihr? Ist euch schon mal so was passiert?
Danke
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Überprüft von Silke Grasreiner am 9. April 2019
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Danke
Hallo,
keine Sorge, die Biopsie kann ein sehr viel spezifischeres Bild über den Stand der Prostata geben als der PSA-Wert. Das einzige Risiko ist, dass man bei der Punktion eventuell die entscheidende Stelle verfehlt. Sie sollten sich aber keine zu großen Sorgen machen. Wenn Sie unter regelmäßiger Beobachtung stehen und jetzt auch weitere Untersuchungen eingeleitet werden, sind Sie in guten Händen.
Alles Gute

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Antwort von cultamare kommentieren