Hirnmetastasen

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Guten Tag,
ich schreibe voller Trauer und weiß nicht wirklich, an wen ich mich wenden kann: Ich habe vor kurzem erfahren, dass meine Mutter Hirnmetastasen hat. Sie spricht nicht mehr, kann nicht mehr laufen und isst praktisch nichts mehr. Muss ich mit dem Schlimmsten rechnen oder kann sie noch weiter so leben? Sie ist in einem Pflegeheim.
Danke für eure Unterstüzung
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1 Antwort

Beste Antwort
Überprüft von Silke Grasreiner am 11. April 2019
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Danke
Guten Tag,
meine Mutter wurde vor 10 Jahren an der Brust operiert, dann hatten wir 6 Jahre Ruhe und dann kamen Rezidive in den Knochen, 2 Jahre später in der Leber und in der Lunge und nun schließlich im Hirn. Beim MRT zeigte sich zwar, dass die Chemo relativ gut angeschlagen hat, aber die Ärzte machen uns trotzdem nicht so große Hoffnungen. Wir geben den Kampf nicht auf, achten aber darauf, vor allem nah bei ihr zu sein und ihr all unsere Liebe zu zeigen. Das ist im Moment einfach das Wichtigste, egal wie es weitergeht. Irgendwann ist die Lebensqualität jedoch so niedrig, dass man seine Lieben eher gehen lassen sollte, als sie mit Zwang hier zu behalten. So lange es aber noch nicht so weit ist, wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Kraft!

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Antwort von karoly kommentieren