Kuhmilchproteine Intoleranz?

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Guten Tag,
meine kleine Tochter kam mit 36 Wochen zur Welt und ist jetzt bald 2 Monate alt. Schon in der ersten Woche hatte sie starke Verstopfungen, die Ärzte haben ihr dann eine Ersatznahrung gegeben. Aber zu Hause ging es nur eine Woche gut, dann hat sie nur geweint und gespuckt. Im Krankenhaus war sie dann mit dem Verdacht auf eine Pylorusstenose, sie haben uns dann aber wieder entlassen und 12 Stunden später standen wir in der Notaufnahme, wo eine Unverträglichkeit gegen Kuhmilchproteine und ein Magenreflux festgestellt wurden.
Wir sind mit jeder Menge Medikamente nach Hause geschickt worden, haben hier aber immer noch ein Kind, was 20 von 24 Stunden am Tag schreit, kaum einen Bissen runterbekommt und manchmal sogar Schwierigkeiten hat, den eigenen Speichel zu schlucken. Die Ärzte sagen uns seit 3 Wochen, dass sie nichts tun können und wir abwarten sollen, wir machen uns aber große Sorgen und sind natürlich auch erschöpft. Wir haben noch 3 weitere Kinder! Hat jemand vielleicht noch eine Idee, was wir tun können?
Danke
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1 Antwort

Beste Antwort
Überprüft von Silke Grasreiner am 30. April 2019
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Danke
Hallo,
ich weiß, das hören Sie sicher nicht gerne, aber die Ärzte haben recht. Man kann wenig dagegen tun, aber irgendwann wird es besser. Ich habe das 3 Mal durchgemacht, jedes meiner Kinder hatte eine Milchunverträglichkeit, aber jetzt hat es auch die Kleinste geschafft. Mit 4 Monaten lacht sie uns endlich an und es macht viel Spaß, mit ihr zu spielen. Sie können versuchen, ob Ihre Kleine Sojamilch verträgt, ansonsten bleiben Sie bei der Hydrolysatnahrung. Aber seien Sie zuversichtlich, alles wird gut.
Viel Erfolg und Durchhaltekraft!

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