Lungenkrebs mit Hirnmetastasen

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Guten Tag,
mein Vater ist 56 und hat die Diagnose Lugenkrebs bekommen. Jetzt haben Sie auch Gehirnmetastasen gefunden und wollten deshalb nicht mehr operieren. Der Onkologe war sehr wenig aussagewillig. Er konnte uns nicht sagen, wie lange unserem Vater noch bleibt, und will auch erst in 3 Wochen (wenn er aus dem Urlaub wiederkommt) entscheiden, ob er noch eine Radiotherapie für sinnvoll hält. Ich würde aber gerne mehr darüber erfahren, worauf wir uns jetzt einstellen müssen, wie wir mit ihm darüber reden können. Er akzeptiert es nur schwerlich, wie auch der Rest der Familie. An wen kann ich mich wenden?
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Überprüft von Silke Grasreiner am 3. Mai 2019
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Hallo,
es tut mir sehr leid, dass Ihr Vater so leiden muss! Dass die Familie so im Dunkeln gelassen wird, ist unfair. Ich empfehle Ihnen, telefonisch einen richtigen Informationstermin mit dem Arzt auszumachen, so kann er sich nicht so gut drücken wie einfach so auf Station. Daran kann dann auch Ihr Vater teilnehmen, der sicherlich auch viele Fragen hat. Es gibt bei Lungenkrebs viele Behandlungsmöglichkeiten, die sind allerdings tatsächlich eingeschränkt, wenn man schon Matastasen hat. Nichtsdestotrotz gibt es Wege, das Leiden zu mindern. Sprechen Sie Ihren Arzt genau darauf an.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft!

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Antwort von mirja kommentieren