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Was ist schwedische Gymnastik?

Die schwedische Gymnastik beansprucht alle Körperpartien. Der Schwerpunkt der Übungen liegt jedoch auf dem Training der Rumpfmuskulatur.


Schwedische Gymnastik - Methode

Schwedische Gymnastik geht auf den schwedischen Schriftsteller und Gymnastiklehrer Per Henrik Ling (1776 -1839) zurück. Seine Methode wurde mit der Zeit weiterentwickelt und angepasst. Schwedische Gymnastik wird noch heute in vielen Sportzentren und Fitnessstudios angeboten. Bei der schwedischen Gymnastik wird der Körper trainiert, ohne den Sportler bis zur Erschöpfung zu bringen. Dabei liegt ein Schwerpunkt darauf, die Haltung und die Koordination über die Stärkung der Rumpfmuskulatur zu verbessern. Daneben wird auch die Muskulatur von Bauch, Armen, Beinen sowie Gesäß trainiert. Als Gruppentraining fördert die Gymnastik soziale Bindungen.

Individuelles Training

Die schwedische Gymnastik kann in verschiedenen Schweregraden ausgeübt werden.


Schwergrad 1: Diese Kurse eignen sich für eher untrainierte Personen, die Stück für Stück ihre Fitness zurückgewinnen wollen.

Schwergrad 2: Die Übungen sind anspruchsvoller, aber nicht extrem anstrengend.

Schwergrad 3: Das Training ist intensiv. Dieses Training ist für Personen mit einer guten Fitness geeignet. Ausdauertraining wird mit Krafttraining kombiniert.

Kindergruppen: Schwedische Gymnastik wird auch für Kinder angeboten. Die Kinder sind meist zwischen acht und 14 Jahre alt.

Familientraining: Einige Institutionen bieten Kurse für die gesamte Familie an. So können auch kleinere Kinder gemeinsam mit den Eltern teilnehmen.

Welche Übungen werden durchgeführt?

Die Kurse dauern jeweils etwa eine Stunde. Die Übungen werden zu Musik durchgeführt. Zunächst erfolgt ein etwa zehn Minuten langes Aufwärmtraining. Darauf folgen Ausdauerübungen, zum Beispiel Joggen, und spezielle gymnastische Übungen, welche die einzelnen Muskelgruppen trainieren. Der Kurs endet mit Entspannungs- und Dehnungsübungen. Die Übungen können natürlich auch mit anderen Gymnastik-Elementen kombiniert werden, beispielsweise mit Übungen aus der rhythmischen Sportgymnastik oder speziellen Elementen der Heilgymnastik.

Foto: © Hongqi Zhang – 123RF.com

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