Ratschläge und Tipps gegen Sodbrennen

Januar 2017



Ratschläge und Tipps gegen Sodbrennen


Viele Lebensmittel und Getränke sind Risikofaktoren für Sodbrennen.

Schokolade


Schokolade kann Sodbrennen hervorrufen.

Milch


In Milch enthaltenes Fett, Proteine und Kalzium fördern die Magensäureproduktion.

Fetthaltige Lebensmittel


Fetthaltige Nahrungsmittel wie Butter, Käse, Salami, Soßen und Gebäck erhöhen die Magensäureproduktion.

Orangen, Zitronen, Grapefruit


Die Säure von Zitrusfrüchten regt die Magensaftproduktion an.

Minze


Minze fördert die Entspannung des Ösophagussphinkters und kann Sodbrennen verschlimmern.

Zwiebeln


Zwiebeln reizen die Schleimhaut in der Speiseröhre.

Gewürze und Kräuter


Gewürze und Kräuter reizen die Schleimhaut in der Speiseröhre

Getränke

Kohlensäurehaltige Getränke

  • Vermeiden Sie kohlensäurehaltige Getränke, die Blähungen verursachen und so eine Refluxösophagitis verschlechtern können.

Alkohol

  • Alkoholische Getränke wie Wein, Bier und Spirituosen führen zur Entspannung des Ösophagussphinkters, was Reflux verursachen kann.
  • Wenn der Alkohol auf leeren Magen konsumiert wird, ist das Risiko für die Entwicklung eines Reflux erhöht.

Kaffee und Tee


Kaffee und Tee reizen die Schleimhäute und regen die Magensaftproduktion an.

Weitere Informationen


[ http://gesundheit.kioskea.net/contents/maux-de-ventre/le-reflux-rgo-les-bonnes-habitudes-a-prendre]

Empfehlenswerte Lebensmittel

  • Geflügel wie Pute und Huhn ohne Haut;
  • Magerer Fisch;
  • Magerer Käse und magere Milchprodukte.

Lebensmittel, die gemieden werden sollten

  • Lebensmitte mit hohem Fettanteil;
  • Vollmilch;
  • Schokolade;
  • Scharfe Gewürze und Kräuter;
  • Zitrusfrüchte;
  • Minze;
  • Zwiebeln;
  • Rotes Fleisch.

Vermeiden Sie längeres Fasten


Vermeiden Sie es, über einen längeren Zeitraum nichts zu essen, da die Magensäure sonst den leeren Magen angreift.

Getränke, die gemieden werden sollten

  • Kohlensäurehaltige Getränke;
  • Alkoholische Getränke;
  • Kaffee und Tee.

Nehmen Sie sich Zeit, um langsam zu essen


Essen Sie langsam und in aller Ruhe und nehmen sie sich Zeit fürs Essen.

Vermeiden Sie, während den Mahlzeiten zu viel zu trinken


Es ist nicht ratsam, übermäßige Mengen von Flüssigkeit während der Mahlzeiten trinken.

Trinken Sie vor dem Essen


Trinken Sie eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten. Ratsam ist zum Beispiel stilles Wasser.

Essen Sie zwei Stunden vor dem Schlafengehen


Es ist ratsam, sich nicht unmittelbar nach der Mahlzeit hinzulegen.

Vermeiden Sie es, zu Rauchen


Rauchen erhöht die Magensäureproduktion.

Vermeiden Sie Stress

  • Vermeiden Sie Stress. Spannungen verschlimmern einen Reflux.
  • Sport baut Stress ab und regt die Verdauung an.
  • Schlafen Sie ausreichend.
  • Machen Sie Atemübungen.

Gewicht abnehmen

  • Übermäßiges Fett im Bauchbereich erhöht den Druck auf den Bauch und den Magen.
  • Wenn Sie unter einer Refluxsymptomatik leiden, sollten Sie Ihr Idealgewicht anstreben.

Vermeiden Sie enge Kleidung


Enge Kleidung und Gürtel erhöhen den Druck auf den Verdauungstrakt.

Medikamente

  • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) und Aspirin können den Magen angreifen. * Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über alternative Medikamente.

Das Bettkopfteil anheben

  • Erhöhen Sie das Kopfende des Bettes um mindestens 10 cm. Diese Einstellung verhindert, dass Mageninhalt beim Schlafen in die Speiseröhre zurückfließt.

Rezeptfreie Medikamente

  • Rezeptfreie Medikamente sollten ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht über längere Zeit eingenommen werden.
  • Antazida neutralisieren die Magensäure.
  • Alginate bilden ein zähflüssiges Gel, das den Ösophagus und den Magen auskleidet und gegen Säure schützt.

Konsultieren Sie einen Arzt


Wenn Sie unter Sodbrennen leiden, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren. Er wird entscheiden, ob eine weiterführende Diagnostik und Therapie notwendig ist. Bei diesen Anzeichen sollten sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen:
  • Schmerzen beim Schlucken.
  • Heiserkeit, Schwierigkeiten beim Sprechen.
  • Trockener Husten.
  • Rezidivierende Müdigkeit.
  • Bauchschmerzen mit Erbrechen.
  • Gewichtsreduktion.
  • Anämie.
  • Bluterbrechen.
  • Blut im Stuhl.

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