Risikofaktoren für Verstopfung

Februar 2017


Risikofaktoren für Verstopfung


Es gibt zahlreiche Faktoren, die das Auftreten von Obstipation fördern können.

Geschlecht

  • Verstopfungen treten bei Frauen 3 mal häufiger auf als bei Männern.
  • Noch häufiger sind schwangere Frauen betroffen: die hormonellen Veränderungen und der der Druck, den der Fötus auf die Eingeweide ausübt, zählen zu den Ursachen.

Ältere und bettlägerige Personen

  • Auch bei älteren Personen treten Verstopfungen häufiger auf.
  • Die Verringerung der körperlichen Aktivität ist ein Risikofaktor für das Auftreten von Verstopfungen.

Ballaststoffarme Ernährung


Einer der wichtigsten Risikofaktoren für Verstopfung ist eine ballaststoffarme Ernährung.

Nahrungsmitteln, die zu Verstopfung führen können

  • Bananen;
  • Schokolade;
  • Weißer Reis;
  • Karotten;
  • ballaststoffarmes Kartoffelpüree;
  • Quitten, Trauben, Kokosnuss;
  • Ölfrüchte;
  • Getreide;
  • Sellerie;
  • etc.

Geringe körperliche Aktivität


Nicht ausreichende körperliche Aktivität ist ein wichtiger Risikofaktor für das auftreten von Verstopfungen.

Hinauszögern des Stuhlgangs


Versuche, den Stuhlgang hinauszuzögern, können das Auftreten von Verstopfungen fördern.

Medikamente


Bestimmte Medikamente können ebenfalls das Auftreten von Verstopfungen fördern:
  • Schmerzstillende Mittel;
  • Säurehemmer;
  • Antidepressiva;
  • Neuroleptika;
  • übermäßiger Gebrauch von Abführmitteln;
  • Anticholinergika;
  • Antikonvulsiva;
  • Diuretika;
  • Spasmolytika;
  • Eisen- und Kalziumnahrungsergänzungsmittel;
  • Opiate;
  • Antiparkinson-Mittel;
  • etc.

Krankheiten


Hämorrhoiden, Darmkrebs, Diabetes, Hypothyreose, multiple Sklerose, Parkinson und Herzinfarkte können Verstopfungen begünstigen.

Suchen Sie Ihren Arzt auf


Wenn Sie in letzter Zeit unter Verstopfung gelitten haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Symptome, bei denen ein Arzt dringend aufgesucht werden sollte

  • Blut im Stuhl;
  • Starke Müdigkeit und Anämie;
  • Bauchschmerzen
  • Gewichtsverlust
  • Verschlimmerung der Symptome
  • Verstopfung im Wechsel mit Diarrhoe.
  • etc.

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